Große „Johann Strauß Gala“ in der Walsroder Stadthalle

 

Erstklassige Stimmen und mitreißende Melodien

Ein großes Fest der Sinne verspricht die große „Johann Strauß Gala“. Foto: Sadlermusic – Konzertbüro Leipzig

Kein anderer Dirigent der Unterhaltungsmusik verstand es, mit seinem kompositorischen Können und seinem unerschöpflichen melodischen Einfallsreichtum derart viele weltbekannte Walzer, Märsche, Mazurken und Polkas zu komponieren wie Johann Strauß. Die große „Johann Strauß Gala“ mit den Mitgliedern des Gala Sinfonie-Orchesters Prag, internationalen bekannten Solisten, dem Johann-Strauß-Ballett und Moderator Rolf Hartge, lässt diese Musikepoche wieder lebendig werden – am Sonnabend, 28. April, in der Stadthalle in Walsrode. Beginn ist um 15.30 Uhr.

Johann Strauß wurde am 25. Oktober 1825 als erster Sohn des bekannten Musikers gleichen Namens in Wien geboren. Als sein Vater 1849 starb, übernahm er dessen Orchester. Mit seinen eigenen Kompositionen wurde er in kurzer Zeit berühmt und geschätzt, auch von vielen großen Komponisten. Johann Strauß komponierte insgesamt 16 Operetten, darunter unter anderem „Indigo und die vierzig Räuber“, oder „Tausendundeine Nacht“, „Die Fledermaus“, „Eine Nacht in Venedig“, „Der Zigeunerbaron“ und „Wiener Blut“.

Auch 100 Jahre nach seinem Tod fasziniert der Walzerkönig immer noch mit seinen unvergesslichen Werken. Ein paar Takte genügen, und schon hellt sich die Stimmung auf, man möchte singen, ist einfach hingerissen von den unvergesslichen Melodien. Genau das tun die Mitglieder des Gala Sinfonie-Orchesters Prag mit ihrem Können, mit kraftvoller Anmut und romantischer Gefühlsseligkeit, sie entfesseln mit Hilfe unter anderem eines Tenors und zweier Sopranistinnen einen wahren Walzerrausch auf der Bühne. Aus der Fülle der Werke hat das Ensemble die schönsten Stücke ausgewählt. Zum Repertoire gehören Titel wie der „Kaiser Walzer“, „Wer uns getraut“, „Komm in die Gondel“, „Brüderlein und Schwesterlein“, „An der schönen blauen Donau“, die „Tritsch-Tratsch Polka“ und selbstverständlich der „Radetzky-Marsch“. Die unsterblichen Operetten werden als ein Rausch farbenprächtiger Kostüme, erstklassiger Stimmen und mitreißender Melodien aufgeführt – als ein großes Fest der Sinne eben.

Karten gibt es im Ticket-Center der Walsroder Zeitung, Telefon (05161) 600533, sowie über die Ticket-Hotline (01806) 570070.

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