Barfußpark Lüneburger Heide

Foto: red

Barfußpark Lüneburger Heide – der etwas andere Freizeitpark

Von weichem Gras und spitzen Kieseln

In der Stadt wird es mittlerweile bei Sonnenschein draußen recht eng. Im Gegensatz dazu bietet der Barfußpark Lüneburger Heide auf fast drei Kilometern viel Platz und Natur zum Aufatmen. Im etwas anderen Freizeitpark durchlaufen Gäste barfuß mehr als 60 tolle Erlebnisstationen mit den unterschiedlichsten Naturböden. Auf wunderschönen verschlungenen Pfaden gehen die Besucher knapp drei Kilometer durch Wälder, Wiesen, Felder und Bäche. Dabei geht es über weiches Gras, kitzelige Kiesel, weichen Waldboden, durch herrlich matschigen Lehm und sogar über Glasscherben. Natürlich gibt es auch ein paar echte Highlights unter den Stationen im Park: die neue freischwebende Hängeseilbrücke, das Waldmegaphon oder einige Stationen zum Balancieren. Hier kommen große wie kleine Gäste voll und ganz auf ihre Kosten.

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Der Geheimtipp für alle, die übrigens das Anstehen vermeiden möchten, sind die ersten Morgenstunden und der Abend. Dann ist es im Park besonders schön.

Der Barfußpark öffnet um 9 Uhr, der Tau glitzert noch auf den Wiesen, die Sonne kommt zwischen den Bäumen durch und die Vögel sind noch gut zu hören und zu sehen. Gerade Frühaufsteher können diese menschenleere Zeit im Park nutzen.

Ein weiterer Tipp: die Zeit ab 17 Uhr. Zwar schließt der Park eine Stunde später, aber so lange es hell ist, können Gäste noch bleiben und den Tag im Sonnenuntergang ausklingen lassen. Mittlerweile können auch wieder die verschiedenen Veranstaltungen im Park stattfinden: Die Märchenabende mit Janette Rauch, Yoga und Qi Gong.

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